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Reiseinbericht: Im Winter nach Andalusien

 

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In weniger als drei Stunden Flugzeit erreicht man den Flughafen Almeria, im Südosten der Iberischen Halbinsel. Andalusien ist die südlichste der 17 administrativen Gemeinschaften oder Regionen von Spanien. Die sonnenverwöhnte Landschaft ist sehr vielfältig. Und die langen Strände oder das nahe gelegene Gebirge laden auch im Winter zum Wandern ein.

Allerdings gilt es zu beachten, dass auf Grund unterschiedlicher Einflüsse wie die Nähe zum Mittelmeer bzw. zum Atlantik es auch im Winter deutliche Klimaunterschiede geben kann. Hier sollte man sich bei der Wahl des Ferienziels vorab im Detail informieren. Von der Jahreszeit völlig unabhängig lässt sich sagen, dass Andalusien über ein gutes Bahn- und Busnetz verfügt. So können Sevilla (die Hauptstadt Andalusiens), Bobadilla, Córdoba und Granada ohne Parkplatzsuche bequem angesteuert werden.

Vom Glockenturm der Kathedrale in Sevilla, der drittgrößten Kirche der Welt, hat man einen wunderbaren Blick über die Stadt.

Die Altstadt von Córdoba, mit ihren engen und verwinkelten Gassen und das Museum der drei Kulturen ist ein absolutes Muss. Die Kathedrale in Mezquita ragt schon von weitem sichtbar aus dem Stadtbild heraus.

Ein Besuch Granadas mit der weltberühmten „Alhambra” sollte unbedingt eingeplant werden. Zumal man dort nicht nur die maurische Festung, sondern auch die Aussicht auf die schneebedeckte Sierra Nevada genießen kann. 


Bei Städtereisen sollte man beachten, dass Besichtigungen und Museumsbesuche den Körper ermüden. Deshalb ist es ratsam, nach jeder Besichtigung Ruhephasen einzuplanen, bevor es zur nächsten Sehenswürdigkeit geht.


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