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Namdal ist eine Landschaft in Mittelnorwegen in der Provinz Nord-Trøndelag.
Hierzu gehören die Kommunen Grong, Høylandet, Flatanger, Fosnes, Leka, Lierne,
Namdalseid, Namsos, Namsskogan, Nærøy, Overhalla, Røyrvik und Vikna.
Eine märchenhafte Küste – am wilden, schönen Folla – das ist das Reich der
tausend Inseln! Dies ist eine Welt der Kontraste. Das offene Meer, eine Vielzahl
von Inseln, umgeben von weißen Sandstränden, gebadet in einem ganz besonderen
Licht, das so viele Besucher anlockt. Viel ist es nicht, was Meer und Himmel
hier draußen voneinander trennt, lediglich kleine, eigenartige Streifen aus
Granit. Die Sageninsel Leka, die mit ihren charakteristischen gelbroten,
serpentinenartigen Felsen aus dem Meer emporragt, bildet hierbei eine Ausnahme.
Sie gilt als geologisches Wunder mit Parallelen zu Cypros und Neuseeland!
Wild, aktiv und herausfordernd ist die Schärenküste. Man kann um die kleinen
Inselchen herumpaddeln mit dem offenen Meer in direkter Nähe, man kann segeln
und mit dem Floß fahren. Darüber hinaus gibt es hier gute Angelmöglichkeiten –
die Gegend ist besonders bekannt für ihren Kabeljau! Durch das Tal Namdalen
fließt der Fluss Namsen. Es ist eines der besten Lachsgewässer Europas.
Erfolgreich angeln kann man auch in Norwegens siebtgrößte Binnensee, dem
Tunnsjøen. Er liegt liegt 454 m über dem Meeresspiegel und gehört zur den
Kommunen Lierne und Røyrvik. Ein Paradies für Angler ist der achtgrößte
Binnensee von Norwegen, der Limingen. Der Stausee liegt in den Kommunen Kommunen
Lierne und Røyrvik.
Man kann
jedoch auch ein Boot mieten und einen Tag auf einer Insel, die man ganz für sich
allein hat, entspannen! Das offene Meer draußen bei Folla kann man allerdings
auch zu Land genießen. Die Landschaft lädt sowohl zum Wandern als auch zum
Fahrradfahren ein. Eine abwechslungsreiche Natur, bereichert mit interessanter
Geschichte und spannenden Attraktionen. Besuchen Sie die Höhlenmalereien auf der
Insel Leka, die zuerst in Skandinavien entdeckt worden sind, historische
Fischerdörfer wie z. B. Sør-Gjæslingan und Nordøyan, und natürlich auch Norveg
in der Küstenstadt Rørvik, das Küstenkulturzentrum in Nordtröndelag und das
spektakulärste Bauwerk Norwegens! Die die fantastische Fjord- und Inselwelt
lässt sich am besten mit einem Boot vom Kai in Namsos, Jøa und Rørvik erkunden.
Der Nationalpark Blåfjella-Skjækerfjella ist mit 1.924 km² der drittgrößte
Nationalpark Norwegens. Dem Besucher bietet er ein vielfältiges Landschaftsbild
mit bildschönen Tälern bis hin zum Hochfjell mit dem 1.333 Meter hohen
Midtiklumpen. Die Vegetation im gesamten Nationalpark ist sehr artenreich mit
typischen Küstenpflanzen bis hin zu Gebirgspflanzen. Mit etwas Glück bekommt man
vielleicht einen Polarfuchs, Luchs oder sogar einen Vielfraß oder Bären zu
sehen.
Sollten sich "urbane" Bedürfnisse melden, können diese in ausreichendem Maß in
der Küstenstadt Rørvik, in Namsos oder aber auch in Kolvereid, der "kleinsten
Stadt Norwegens", befriedigt werden.
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