
Die beste Reisezeit mit guter Fernsicht ist zu Beginn und zum Ende der Trockenzeit, also Oktober, November, Februar und
April. Im Dezember und Januar ist es in Nepal für Trekking-Touren in der Regel
zu kalt. Während der Regenzeit von Juni bis September sind in Nepal
Überschwemmungen an der Tagesordnung.
Teilnehmer von Trekkingtouren sollten in Nepal keinesfalls die Folgen der
Höhenkrankheit unterschätzen. Falls Zweifel an der eigenen Fitness bestehen,
sollte vor Abflug ein Check vom Hausarzt durchgeführt werden. Für Reisen in die
niedrigeren Regionen des Landes wird eine Typhus-Impfung, eine Inpfung gegen
japanische Encephalitis (JE) und eine Malaria-Prophylaxe empfohlen. Genaue
Angaben zu den betroffenen Regionen geben die Tropeninstitute.
Obwohl große Teile Nepals als sicher gelten, wird von Trekking-Touren in das
Gebiet der maoistischen Rebellen in der Mittelwest Region abgeraten. Auskunft
über die aktuelle Lage bekommt man von der deutschen Botschaft in Katmandu. Hier
können sich deutsche Reisende auch unter Angabe der Route registrieren zu
lassen.
Bei der Einreise wird am Flughafen Kathmandu ein 60-Tage-Visum erteilt. Man kann
das Visum kann auch vorher in Deutschland bei der
nepalesischen Botschaft oder einem der Konsulate beantragen.
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Annapurna – die tiefste Schlucht der Erde, Himalaya-Gebirge, der Hinduismus als
Staatsreligion in Nepal, die Schlucht Kali Gandaki, Mount Everest, die
Monsunniederschläge in Nepal, Nepalesisches Kastenwesen, Trekkingtouren durch
Nepal
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