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Schwerfällig bewegte sich Matthew Roalstad in
seinem Taucheranzug über den Meeresgrund am Großen Barriereriff an der Ostküste
des australischen Bundesstaates Queensland. Schräg über seinem Kopf — fünfzig Meter
höher und zwanzig Meter vor ihm — lag auf der glitzernden blauen Wasserfläche
das Perlenfischerboot, mit dem ihn zwei durchhängende Stränge verbanden: der
Luftschlauch und die Signalleine.
Das Boot mit seiner Frau Helen, seinem
Freund Tom Hutton und den vier schokoladenbraunen Eingeborenen trieb langsam in
der trägen Flut und zog Tom, der nach Perlenmuscheln Ausschau hielt, am rechten
Rande des Großen Barriereriffs entlang. In dem aufgeblasenen Anzug schritt er fast
schwebend dahin und vernahm unbestimmt das dumpfe Stampfen der Luftpumpe, die
ihn gegen den gewaltigen Druck des Wassers schützte. Die Stiefel mit den
Bleisohlen wirbelten eine feine Spur vom Bodensatz des Meeres nach seinen
Schritten auf.
Aus der Tiefe wucherten die Korallen des
Riffs in tausenderlei Formen empor — in gezackten Verästelungen, die Tom als
"Hirschgeweihe" kannte, in knotigen, klumpigen, krausen, schwarzen Knollen, die
sie "Negerköpfe" nannten, in stufenförmigen Pagoden und gotischen Domen und gezinnten Burgen, in Gestalt von Bäumen, Pilzen, Kuppeln, Rundbögen.
Farbunterschiede aber gab es nicht, wo Tom war, alles war gleichmäßig blau —
düster blau. Er wusste, er war im "Taucherfriedhof".
Vor sich, am Fuße eines Korallengewächses,
sah Tom im Schlamm etwas schimmern, etwas Kleines, Halbrundes. Als Tom näher
kam, blinkte es noch einmal auf und war plötzlich verschwunden. Er ging auf die
Stelle zu, ließ sich auf das linke Knie nieder und tastete im Schlamm nach der
Auster. Seine Finger stöberten ein Gewölk auf, das zwischen den gummibekleideten
Beinen hindurch floss und sich als feiner Schleier um ihn breitete. Er fand die
tellergroße Muschel und mit Freude stellte er fest, dass es eine besonders
wertvolle "Goldlippe" war, die echte Perlmuttermuschel. Er steckte sie in das
Sammelnetz zu den sechs andern. Ich mache es wie Helen, wenn sie auf dem Markt
einkauft, dachte er, indem er mit dem Netz rüttelte, und was ich einkaufe, ist
Sicherheit, damit wir die Farm kaufen können.
Der heiße Gummigeruch des Taucheranzuges
kam ihm in die Nase. Er fasste mit der rechten Hand an das Helmventil und ließ
einen kurzen Luftstrom aus dem Anzug heraus. Sonst kommt zuviel Luft in die Beine. Zu seiner Beruhigung spürte er,
wie das Wasser ihm den Anzug enger, doch nicht unangenehm um die Beine drückte.
Aus einer Kluft in der Felswand kam ein dunkler Fischschwarm heraus und schwamm
gleich wieder zurück.
Er suchte den
Meeresgrund in jeder Schicht
eine halbe Stunde lang nach Perlenmuscheln ab und wurde nach deren Ablauf in
Etappen wieder emporgezogen, was im Ganzen fast eine Stunde dauerte. Es hatte
keinen Sinn, sich auf Risiken einzulassen. Am allerwenigsten jetzt. Ganz leise
beschleicht einen diese Lähmung. Nein, ich will keinen Tauchertod sterben,
gerade jetzt zu guter Letzt.
"Wir hören auf", hatte Jack an diesem
Morgen beim Frühstück mit ernster Stimme und ernstem Gesicht gesagt. "Wir haben
ganz schön aufgeräumt an dem Pechriff. Wir haben jetzt doch genug, Mann. Allein
was wir hier geholt haben, ist siebzigtausend Dollar wert." Tom hatte Jack
angesehen und dann Helen mit dem gold schimmernden Haar und den langen, braunen
Beinen. "Eine halbe Tonne Muscheln ist aber noch da", hatte er gesagt. "Es wäre
schade, die nicht mitzunehmen. Da könnten wir mehr anschaffen für die Farm." Und
er hatte gelacht. "Schließlich sind wir so weit gereist." Über zehntausend
Kilometer — der Chance des Reichtums wegen. Sie hatten von den phantastischen
Muschelkolonien in den Tiefen vor dem Great Barrier Riff gehört, in die sich nur wenige
Taucher noch hinunterwagten — nicht einmal die stoischen Japaner.
Er war vom Tisch an Deck des Bootes
aufgestanden und hatte mit der Kaffeetasse in der Hand hinzugesetzt: "Ich bin
noch ganz auf der Höhe. Zwar ein bisschen nervös, aber das bringt die Arbeit in
der Tiefe mit sich." Er hätte noch hinzufügen können: "Und weil es beinahe
vorbei ist — fünfzehn Wochen Tauchen"
Vorn Meeresgrund gab Matthew Roalstad denen im
Boot das Zeichen, das Netz mit den Muscheln hinaufzuholen. Er beobachtete, wie
es hochgezogen wurde. Schnell verlor er es aus dem Auge. Dann sah er den Hai.
Langsam kam er gerade auf ihn zu. Vier Meter vor ihm machte er halt. Nur seine
Kiemenklappen bewegten sich. Es war ein Tigerhai, etwa vier Meter lang. Tom
wartete, dass er sich wieder verzöge. "Du bist der, der mir mein Mittagessen
gestohlen hat", dachte er. "Meinen Weißfisch hast du mir weggeschnappt."
Am Vormittag hatte Tom, kurz ehe er aus
dem Wasser kam, mit dem Speer zwei lange Weißfische zum Mittagessen erlegt und
sie mit hinaufgebracht. Als er ein paar Meter vom Boot aufgetaucht war, hatte er
Helens schlanke Figur, vorn Sonnenlicht umstrahlt, an Bord stehen sehen. Jack
hatte ihm zugewinkt, indem er den Luftschlauch einzog, und Tommy, einer der
Eingeborenen, die Signalleine aufgerollt. Plötzlich hatte Helens
Gesichtsausdruck sich schreckhaft verändert, und Jack hatte mit der Hand ins
Wasser gedeutet. Dann war etwas gegen Toms Beine gestoßen, der Speer ihm fast
aus der Hand gerissen worden, und ein riesiger weißer Fischbauch war
vorbeigejagt. Man hatte ihn schnell an das Boot herangezogen und an Deck geholt.
Das war am Vormittag gewesen. Jetzt aber
schreckte ihn der Hai nicht. Er wusste, dass diese Bestien sich in der Regel
nervös und ängstlich benahmen. Gefährlich war nur, in der Nähe eines Haies empor
zu tauchen. Er öffnete das Ventil am Helm. Silbrige Bläschen quollen hervor. Der
Hai machte kehrt und schwamm, den feinen Schlamm aufwühlend, schnell davon.
Tom tastete gerade nach einer Auster, als
etwas Festes ihn im Rücken traf und ein Stück vorwärts schob. Er richtete sich
auf und drehte sich um. Ihm wurde kalt und das Haar am Nacken sträubte sich.
Tom sah den ungeheuren schwarzen Groper. Er war so groß wie ein Ochse. Der Kopf
mindestens einen Meter breit. Pflaumengroße Augen glotzen ihn an. Das gewaltige
Maul klaffte, und die breiten Wulstlippen bewegten sich, als murmelten sie etwas
Sinnloses. Es war ein Groper, der achthundert pfündige Schrecken der
Meerestiefe, kurzsichtig, langsam, aber furchtlos, nicht so leicht
einzuschüchtern wie ein Hai.
Langsam kam die Bestie an seine Brust heran
und nagte an den Seilen, mit denen seine vierzig Pfund Bleiballast befestigt
waren. Tom nahm die Hände schleunigst auf den Rücken. Er dachte daran, dass man
in Darnley von Tauchern erzählte, denen so ein Biest Hände und Arme weggenagt
hatte. Mit Erleichterung sah er, wie der Groper ein kleines Stück zurück glitt.
Er steckte die Hände tief in die Falten des Taucheranzugs. Boshaft wie ein alter
Bulle starrte der Groper ihn an. Seine Kiemenklappen bewegten sich, dahinter sah
man zwei gewaltige Vertiefungen. Dann kam er wieder heran und stieß ihn heftig
an. Tom musste zurückweichen und verlor dabei fast das Gleichgewicht. "Verscheuchen kann man sie nicht", hatte man ihm in Darnley gesagt.
"Man muss schleunigst abhauen. Zehn Meter nach oben, wenn es geht. Sie sehen
schlecht."
Eine verdammt kitzlige Lage, sagte er sich.
Wenn ich das Ventil zu schließen versuche, um zehn Meter höher zu gehen, nagt er
mir die Hand ab. Wer weiß, vielleicht reißt er mir auch noch den Kopf ab. Groß
genug ist er. Der Groper stieß wieder an seinen Helm, diesmal oben. "Mach das
noch mal, dann reißt du das Ventil ab", sagte Tom zu dem Fisch. "Komm tiefer,
du Biest, weg vorn Luftschlauch!" Er seufzte erleichtert, als die schwarze Masse
plötzlich auf die Höhe seiner Brust niedersank. Große, fleischige Lippen leckten
an seinem Körper herum. Langsam, Zentimeter um Zentimeter, sank der Fisch zu
Toms Schenkeln ab, bis sein Bauch den Schlamm des Grundes streifte.
Jetzt! dachte Tom. Im Schutze der
aufgewirbelten schwärzlichen Wolke fuhr seine rechte Hand blitzschnell empor und
schloss das Ventil. Der Anzug füllte sich rasch mit Luft. Mit der Signalleine
gab er Jack das Zeichen, ihn hochzuziehen. Dann schwebte er vom Meeresgrund
empor. Rasch waren seine Füße aus dem Bereich des Gropers. Zehn Meter über dem
Grund gab er Jack ein Zeichen, ihn nicht höher zu winden. Höher nicht, warnte er
sich selbst. Er bewegte die Hand, um das Ventil wieder zu öffnen, und stellte
mit Verblüffung fest, dass sein Arm sich mit tödlicher Langsamkeit bewegte. Sein
Kopf schwamm.
Dann fühlte er nichts mehr, bis er über dem
Wasser auf der Leiter war und Jack und Helen die Schrauben der Helmscheibe
lösten. Sein Anzug war grotesk aufgebläht.
"Du bist ja abgehauen wie ein Wilder!"
hörte er Jack sagen und sah dessen entsetztes Gesicht. "Du bist richtig aus dem
Wasser hochgeschossen. Was ist denn los?" Er sah Helen lächeln. Gutes Kind,
dachte er, du hast einen Schreck gekriegt und ich auch. Er wollte ihnen von dem Groper erzählen, aber die Zunge schien schwer und dick zu werden. Er wollte die
Leiter fester fassen, aber seine Finger schlossen sich nicht. Er spürte
stechende Schmerzen in Gliedern, Gelenken und Kopf.
"Ein Groper!" stieß er hervor. "Ich bin
hochgekommen und habe schlappgemacht." — "Du musst wieder runter, Tom!" hörte
er Jack sagen. Er nickte. Er merkte, dass er viel zu schnell aufgetaucht war,
ihm war schwindlig. Flinke Finger wischten seine Scheibe ab und schlossen den
Helm. Er hörte, wie Jack den Eingeborenen etwas zurief, und kurz darauf aus der
Tiefe ein Dröhnen. Sie hatten eine Ladung Dynamit hinuntergelassen und
abgeschossen, um den Groper zu verscheuchen.
In einem Nebel von Schmerzen, trotz der
Stiche in Kopf und Gliedern, hörte er das Stampfen der Pumpe und fühlte, dass er
sank. Dann wurde alles schwarz und still. Als er wieder auf dem Meeresgrund war,
wusste er zuerst nicht, warum und wie lange er bewusstlos gewesen war. Die
Schmerzen waren beinahe weg, aber Arme und Beine gehorchten ihm noch nicht.
Ich habe eine Chance, sagte er sich. Er
versuchte zu berechnen, wie lange er schon wieder unten war. Er würde es schon
merken, wenn Jack anfing, ihn hochzuziehen. Fünf Minuten auf dem Meeresboden,
dann langsam höher gehen, so dass der Druckmesser an der Pumpe nur ein Pfund je
Minute fällt — so wurde es gemacht. Mit den verschiedenen Pausen dazwischen
mochte es mindestens achtzig Minuten dauern, bis er wieder die Sonne sehen und
die frische Luft über dem Meeresspiegel atmen würde. Wenn ich Glück habe, sagte
er sich, komme ich vielleicht noch einmal davon. Ich muss mit heiler Haut
davonkommen. Ein Krüppel kann keine Farm betreiben. Er spürte, wie er langsam,
ganz langsam stieg, so dass das Blut Zeit fand, die Stickstoffbläschen
auszuscheiden, die sich darin gebildet hatten wie Kohlensäureperlen in einer
frisch geöffneten Sodaflasche.
Ungefähr zwei Stunden später hing Tom vier
Meter unter dem Boot. Bis auf den Druck im Kopf waren die Schmerzen weg. Noch
zehn Minuten, sagte er sich, dann weiß ich mit Sicherheit, wie es mit mir steht.
Ich werde es wissen, sowie ich auf dem Deck zu laufen versuche. Er langweilte
sich und versuchte doch, die letzte Tauchexpedition nach Möglichkeit zu
genießen. Die allerletzte, denn ein kluger Mann folgt einem Wink des Schicksals,
der deutlicher kaum noch hätte sein können.
Sie würden heimfahren mit dem, was sie
hatten — dreißig Tonnen Perlenmuscheln im Werte von zwanzigtausend und Perlen im
Werte von dreitausend Pfund – und Helen sollte einen reichen Mann haben, aber
keinen reichen Krüppel. Nur noch ein paar Minuten! Ganz links sah er die dunkle
Wand des Riffs, und wenn er vorwärts und aufwärts blickte, erkannte er deutlich
den breiten Kiel des Bootes. Da hatte er plötzlich den Tigerhai vor sich. War es
nicht der, den er vorhin verscheucht hatte — vor einer halben Ewigkeit? Er
öffnete den linken Ärmel des Anzugs und ließ einen Strom von Bläschen auf den
Hai los. Er steckte die bloßen Hände tief in die Falten des Anzuges. Der Hai
wich einen Meter zurück und schwenkte den Körper langsam im Wasser herum, als
wäre er mit dem Kopf an der Stelle angepflockt. "Weg mit dir!" Tom ließ
abermals Bläschen los. In den Hai kam Leben. Sein Schwanz peitschte das Wasser —
er schoss nach rechts.
Gott sei Dank. Gut, dass der nicht in der
Nähe ist, wenn Jack mich herauszieht! Ihm war wieder wohler. Er drehte sich nach
rechts, um sicherheitshalber nachzusehen, ob der Hai auch wirklich verschwunden
war. Er konnte nichts von ihm entdecken, aber ihn beunruhigte ein Gedanke: er
konnte nicht sehen, was unmittelbar über ihm und unter seinen Beinen vorging.
Auf einmal war der Hai wieder da, seitlich
in Augenhöhe, mit zwei anderen im Gefolge. Die drei umkreisten ihn zweimal und
blieben dann unbeweglich vor ihm stehen. "Weg mit euch, ihr Biester!" schrie er
wütend. Nur noch fünf Minuten, waren sie dann noch in der Nähe, fielen sie ihn
wahrscheinlich an. Wenn nicht Jack und die andern im Boot sie rechtzeitig
bemerkten. Die Haie drehten ein wenig ab, kamen aber gleich darauf wieder. Er
ließ einen längeren Bläschenstrom los, die Haie entfernten sich – zumindest aus
seinem Gesichtskreis.
Er wartete. Er dachte an den letzten Tag
vor ihrer Abreise nach Australien, wie er mit Helen am Hang des Hügels gesessen
und auf den sich schlängelnden Fluss hinuntergeblickt hatte, in dem die Sonne
glitzerte. Er hatte an dem Tage vier Wildenten geschossen, aber die letzte war
ihm entgangen, obwohl er sie ganz genau getroffen hatte. Er sah den Kiel des
Bootes und die drei Fische an der Angelschnur, die Jack ausgeworfen hatte. Auf
dem Boot schien niemand etwas von der Gefahr bemerkt zu haben. Wieder öffnete er
sein Ventil, doch diesmal rührten die Haie sich nicht. Sie haben ungewöhnlich
großen Hunger oder ungewöhnlich großen Mut oder beides, dachte er. Na, nun
dauert es nicht mehr lange. Jeden Augenblick musste Jack ihn hinaufholen, dann
würden sie wild auf ihn losstürzen — und alles würde vorbei sein. Er glaubte
jetzt zu wissen, warum die Haie so kühn waren. Wahrscheinlich war etwas von dem
Blut der Fische an seinen Anzug gekommen, und das rochen sie.
Er griff nach dem Heft des Messers, das im
Gürtel steckte, und überschlug fieberhaft, wie er mit den gierigen Bestien
fertig werden könnte. Unsinnigerweise dachte er dabei auch an die verlorene
Wildente. Sie war ziemlich hoch geflogen, aber er hatte sie genau getroffen, sie
war noch immer weiter gestiegen und dann in die Tiefe gestürzt, und plötzlich
war ein Wanderfalke aufgetaucht und ihr nachgestürzt.
Die Haie kamen näher, groß und drohend, mit
kalten, starren Augen. Wie Falken, dachte er, und plötzlich kam ihm eine Idee.
Er sah eine Chance. Er fühlte, wie die Signalleine sich straffte, wusste, dass
Jack ihn hochzog. Er wusste nun auch, was er zu tun hatte. Er riss das Messer
heraus und hieb auf die Stricke ein, die den Ballast hielten. Die Gewichte
lösten sich von ihm und sanken rasch. Er sah, wie die Haie ihnen nachtauchten,
wie damals der Falke der Wildente.
Vom Ballast befreit, stieg er schnell an
die Oberfläche. In einem Bläschensprudel tauchte er empor und deutete denen im
Boot mit eifrigen Armbewegungen an, welch tödliche Gefahr ihm drohte. Rasch,
aber für sein Gefühl entsetzlich langsam, zogen sie ihn an die Seite des Bootes
heran und halfen ihm gerade in dem Augenblick heraus, als einer der Haie genau
an der Stelle durch die Wasserfläche schnitt, wo eben noch seine Füße gewesen
waren.
Später stand er auf und ging, den Arm um
Helen gelegt, auf dem Deck hin und her und redete allerlei unsinniges Zeug —
wie, dass er auf der Farm, die sie kaufen würden, nie einen Falken schießen
wolle.
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